Braune Augen
Häufig
70–80% der Menschen weltweit
Die weltweit häufigste Augenfarbe – und eine der facettenreichsten.
- Braun
- Bernstein
- Gold
- Grau
Wie selten ist deine Augenfarbe? Was verursacht sie, und welche Farben bringen sie zum Strahlen? Wähle eine Farbe – oder analysiere deine Augen direkt kostenlos.
Jede Augenfarbe besteht aus denselben zwei Zutaten in unterschiedlicher Dosierung: Melanin (braun-schwarzes Pigment) und der Irisstruktur, die Licht streut. Viel Melanin wirkt braun. Fast keines wirkt blau oder grau – das sind überhaupt keine Pigmente, sondern Licht, das an nahezu leerem Gewebe gestreut wird. Die Mengen dazwischen, manchmal mit einem goldenen Pigment namens Lipochrom, ergeben Grün, Haselnussbraun und Bernstein.
Dieses Rezept legt auch die Seltenheits-Rangfolge fest. Braun ist die globale Mehrheit. Blau umfasst etwa 8–10% der Menschen, Haselnussbraun etwa 5%, Bernstein etwa 3%, Grün etwa 2% und Grau rund 1%. Zentrale Heterochromie ist ein beschreibendes Muster ohne verlässliche Bevölkerungsstatistik und wird daher nicht separat bewertet. Wo du lebst, verändert die Erfahrung: Grün ist in Dublin unauffällig und fast überall sonst bemerkenswert.
Häufig
70–80% der Menschen weltweit
Die weltweit häufigste Augenfarbe – und eine der facettenreichsten.
Ungewöhnlich
8–10% der Menschen weltweit
Gar kein blaues Pigment – sondern strukturelle Lichtstreuung.
Selten
~2% der Menschen weltweit
Die seltenste der gängigen Augenfarben.
Selten
~5% der Menschen weltweit
Zwei Farben in einer Iris – und nie zweimal gleich.
Selten
Unter 5% weltweit, in manchen Regionen deutlich seltener
Eine durchgehend golden-kupferfarbene Iris – oft „Wolfsaugen“ genannt.
Sehr selten
Unter 1% weltweit
Eine der seltensten Augenfarben – Blaus mysteriöse Cousine.
Selten
Keine verlässlichen globalen Statistiken – ungewöhnlich, oft unbemerkt
Ein andersfarbiger Ring um deine Pupille.
Außergewöhnlich selten
Vollständige Heterochromie: sehr selten (deutlich unter 1%)
Zwei unterschiedliche Augenfarben bei einer Person.
Dieselbe Iris, anderes Licht: Gleiche erst die Aufnahmebedingungen ab, bevor du die Farbe vergleichst.
Deine Iris ist mehr als eine Farbe: Lerne erst die Orientierungspunkte kennen, bevor du das Muster benennst.
Das eine beschreibt die Farben, das andere ihre Position – und ein Auge kann beides zugleich sein.